Vortrag: Antisemitismus und die Neue Rechte

im Hörsaal 123 der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln

Die Neue Rechte gibt sich gerne bildungsbürgerlich, ihre Autoren verstehen sich als Elite mit der Mission zur Rettung der deutschen Kultur. Entgegen den Versuchen, sich öffentlich als geläuterte Rechte zu präsentieren, ist auch die Neue Rechte antisemitisch.

Vergangenheitspolitische Debatten, das Buch »Finis Germania« und auch Positionierungen im Nahostkonflikt geben davon beredt Auskunft. Letztlich bewegen sie sich auch bei diesem Thema in den ausgetretenen Pfaden der alten Rechten.

Der Vortrag zeigt, dass es dabei noch nicht einmal so zurückhaltend zugeht, wie es angesichts ihres Saubermann-Images zu erwarten wäre.

Referent: Volker Weiß

Eine Kooperation mit dem Studierenden-Ausschuss der Vollversammlung der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln (StAVV), dem deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Kölnischen Gesellschaft. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Spendenverdop-plungsaktion mit der Bethe-Stiftung für das Projekt “Rote Karte gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus” statt.

Weitere Informationen zu Inhalten auf der Veranstalter-Webseite (s. link)

Datum

09 Dez 19

Uhrzeit

19:00

Preis

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Veranstalter-Website

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Stadtteil/Region

Köln West

Veranstaltungsort

Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln
Gronewaldstraße 2, 50931 Köln

Veranstalter

Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
Website
https://www.koelnische-gesellschaft.de/

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